Ratgeber

Pelletspreis aktuell in Österreich

Aktualisiert am 10. September 2026·Redaktion finfo.at
Pellets je Tonne419,48 €lose, bei 6 Tonnen
15-kg-Sack6,75 €bei Abnahme einer Palette
Je Kilowattstunde8,6 Centbei 4,9 kWh je kg
Ein Jahr+34,0 %seit September 2025
Stichtag 1. September 2026, Durchschnitt über Österreich, Qualität A1, inklusive 13 % Umsatzsteuer · Quelle proPellets Austria
0 €200 €400 €600 €800 €20062008201020122014201620182020202220242026Oktober 2022: 634 €419 €Pelletpreis in Österreich, Euro je Tonnelose Pellets bei 6 Tonnen, Monatswerte zum Monatsersten, inklusive UmsatzsteuerMonatswerte 2006 bis September 2026 · Quelle: proPellets Austria0 €200 €400 €600 €800 €20062011201620212026Okt. 2022: 634 €Pelletpreis, Euro je Tonnelose Pellets bei 6 Tonnen419,48 €am 1.9.20262006 bis Sep. 2026 · Quelle: proPellets Austria

Fünfzehn Jahre lang bewegte sich der Pelletpreis in Österreich in einem schmalen Band: Von 2006 bis 2021 lag der Jahresschnitt immer zwischen rund 180 und 255 Euro je Tonne. Dann kam der Herbst 2022, und die Tonne kostete zeitweise über 600 Euro. Am 1. September 2026 kostete eine Tonne lose Pellets im österreichischen Durchschnitt 419,48 Euro, ein 15-kg-Sack 6,75 Euro. Die Tonne war damit 34,0 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Die Zahlen stammen aus der Preiserhebung von proPellets Austria. Der Branchenverband fragt seit 2006 zu jedem Monatsersten die Preise von über 50 Händlern ab, die nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Menge abdecken. Die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Werte fallen weg, der Durchschnitt der übrigen erscheint am 15. des Monats. Tagespreise liefert die Erhebung damit nicht, dafür eine lückenlose Reihe über zwei Jahrzehnte.

Was Pellets derzeit kosten

Was eine Heizsaison kostet, hängt an der Heizlast des Hauses. Der OÖ Energiesparverband rechnet mit einer einfachen Faustregel: je Kilowatt Heizlast rund 400 Kilogramm Pellets im Jahr. Zum aktuellen Durchschnittspreis ergibt das:

HeizlastPellets im JahrKosten im JahrLagerraum
5 kW2,0 Tonnen893 €4,5 m³
8 kW3,2 Tonnen1.396 €7,2 m³
10 kW4,0 Tonnen1.732 €9,0 m³
12 kW4,8 Tonnen2.067 €10,8 m³
15 kW6,0 Tonnen2.571 €13,5 m³

Bedarf und Lagerraum nach der Faustregel des OÖ Energiesparverbands: je Kilowatt Heizlast rund 400 Kilogramm Pellets im Jahr und 0,9 Kubikmeter Lagerraum samt Leerraum. Kosten zum Durchschnittspreis vom 1. September 2026 mit einer Lieferung im Jahr und der mittleren Einblaspauschale von 53,80 €. Der Durchschnittspreis gilt für sechs Tonnen; für andere Mengen weichen die Angebote davon ab.

Die Umsatzsteuer ist im Durchschnittspreis bereits enthalten, und zwar mit dem ermäßigten Satz von 13 Prozent. Holzpellets stehen in der Anlage 2 zum Umsatzsteuergesetz, in derselben Ziffer wie Brennholz und Hackschnitzel, während Heizöl den Normalsatz von 20 Prozent trägt. Nicht enthalten ist die Einblaspauschale für das Befüllen des Lagerraums; proPellets gibt sie im Mittel mit rund 54 Euro je Zustellung an.

Sackware oder lose Lieferung

Lose Pellets bringt ein Tank- oder Silopumpwagen, der sie in den Lagerraum einbläst. Abgepackt gibt es sie in 15-Kilogramm-Säcken oder in Big Bags mit 800 bis 1.000 Kilogramm. Für lose Ware und für Säcke erhebt proPellets getrennte Preise:

Lose PelletsSackware
LieferformTankwagen, in den Lagerraum eingeblasen15-kg-Säcke auf der Palette
Menge in der Erhebung6 Tonneneine Palette, selbst abgeholt
Preis je Tonne419,48 €450,15 €
Preis je 15 kg6,29 €6,75 €
Preis je Kilowattstunde8,6 Cent9,2 Cent
UnterschiedSackware kostet je Tonne 7,3 Prozent mehr

Stichtag 1. September 2026 für beide Werte, jeweils inklusive Umsatzsteuer. Bei loser Ware kommt die Einblaspauschale je Zustellung dazu.

Ganz deckungsgleich sind die beiden Werte nicht. Der Sackpreis gilt für eine Palette, die der Käufer selbst abholt, der Preis für lose Ware für eine Bestellung von sechs Tonnen, und bei der Lieferung kommt noch die Einblaspauschale dazu. Weil diese Pauschale je Zustellung anfällt und nicht je Tonne, wiegt sie bei kleinen Mengen schwerer: Bei sechs Tonnen verteilt sie sich auf die ganze Ladung, bei zwei Tonnen auf ein Drittel davon.

Wie sich der Preis entwickelt hat

JahrDurchschnitt je Tonnezum Vorjahr
2026 (Jänner bis September)398,39 €+30,0 %
2025317,12 €+6,0 %
2024299,30 €−23,6 %
2023391,72 €−10,8 %
2022439,34 €+89,5 %
2021231,89 €±0,0 %
2020232,00 €−2,6 %
2019238,08 €±0,0 %
2018238,07 €+3,1 %
2017230,97 €+1,8 %
2016226,89 €−3,2 %
2015234,28 €−5,8 %
2014248,64 €−1,9 %
2013253,43 €+10,4 %
2012229,45 €+0,5 %
2011228,37 €+10,7 %
2010206,26 €+0,6 %
2009205,13 €+13,4 %
2008180,93 €−9,1 %
2007199,00 €−8,5 %
2006217,42 €

Mittel der Monatswerte zum Stichtag am Monatsersten, lose Pellets bei sechs Tonnen, inklusive Umsatzsteuer. Ein laufendes Jahr ist mit denselben Monaten des Vorjahres verglichen.

Die Reihe zerfällt in drei Abschnitte. Bis 2021 veränderte sich der Jahresschnitt von einem Jahr aufs nächste nie um mehr als 14 Prozent. 2022 folgte der Ausreißer: Der Jahresschnitt lag fast doppelt so hoch wie im Jahr davor. proPellets Austria spricht von einer außergewöhnlichen Marktsituation nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, nicht von einem langfristigen Trend. Den höchsten Wert seit 2006 erreichte der Preis im Oktober 2022 mit 633,62 Euro je Tonne, den niedrigsten im Mai 2008 mit 166,63 Euro. Der Wert vom 1. September 2026 liegt 34 Prozent unter dem Höchststand.

Nach dem Höchststand fiel der Preis, unterbrochen von einem Zwischenhoch im Sommer 2023, bis in den Sommer 2024 auf unter 290 Euro je Tonne. 2025 zog er wieder an, im Februar 2026 lag er erstmals seit dem Herbst 2023 wieder über 400 Euro. Der Verband führt die aktuelle Preisentwicklung vor allem auf höhere Rohstoff-, Produktions- und Personalkosten zurück. Zugleich wurde so viel produziert wie nie zuvor: 2025 erzeugten 55 Anlagen in Österreich erstmals mehr als zwei Millionen Tonnen Pellets.

Wann im Jahr Pellets am günstigsten waren

Bei Pellets geht die verbreitete Regel auf, das Lager im Frühjahr aufzufüllen:

MonatAbweichung vom Jahresmittelbei 6 Tonnen
Mai−5,8 %−146 €
April−5,2 %−131 €
Juni−4,1 %−103 €
Juli−1,9 %−48 €
März−0,9 %−23 €
August−0,2 %−6 €
September+1,1 %+28 €
Februar+1,9 %+47 €
Jänner+2,7 %+67 €
Oktober+3,7 %+93 €
Dezember+4,3 %+107 €
November+4,6 %+115 €

Mittlere Abweichung vom Preisniveau des jeweiligen Jahres, gerechnet über 20 vollständige Jahre von 2006 bis 2025. Die Euro-Spalte rechnet die Abweichung auf sechs Tonnen zum Preis vom 1. September 2026 um.

Im Mittel über 20 Jahre war der Mai der günstigste Monat, mit −5,8 Prozent gegenüber dem Jahresmittel, und der November der teuerste mit +4,6 Prozent. Bei sechs Tonnen zum Preis vom 1. September 2026 macht der Abstand zwischen beiden rund 260 Euro aus. Unter dem Jahresmittel lagen im Durchschnitt vor allem die Monate April bis Juni, darüber die Monate Oktober bis Februar, also die Heizsaison. Beim Heizöl sieht das Muster anders aus: Dort war im Mittel der Jänner am günstigsten und der Oktober am teuersten.

Der Durchschnitt hat allerdings Grenzen. Er glättet Jahre wie 2022, in denen der Preis von März bis Oktober jeden Monat stieg und schon im Juni über dem Wert vom Jänner lag. Und der Saisoneffekt ist klein gegen das, was ein einzelnes Jahr bewegt: Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Monat liegen im Mittel rund zehn Prozentpunkte, zwischen den Jahresschnitten 2021 und 2022 fast 90 Prozent.

Preise nach Regionen

Für die regionale Auswertung teilt proPellets Österreich in drei Gebiete: Den Westen bilden Nordtirol und Vorarlberg, den Norden Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien, den Süden die Steiermark, Kärnten, das Burgenland und Osttirol.

RegionBundesländerJe TonneJe Kilogrammzum Österreich-Schnitt
WestTirol ohne Osttirol, Vorarlberg429,54 €42,95 Cent+2,4 %
NordSalzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Wien417,82 €41,78 Cent−0,4 %
SüdBurgenland, Steiermark, Kärnten, Osttirol416,59 €41,66 Cent−0,7 %

Stichtag 1. September 2026, lose Pellets bei sechs Tonnen, inklusive Umsatzsteuer. Regionale Werte gibt proPellets seit September 2021 aus.

Der Abstand zwischen der teuersten und der günstigsten Region schwankte in den 12 Monaten bis September 2026 zwischen 3 und 36 Euro je Tonne. Am häufigsten am teuersten war die Region West, in 9 von 12 Monaten. Als Richtwert für das eigene Bundesland taugt das nur grob. Konkrete Händlerpreise veröffentlicht die Arbeiterkammer Oberösterreich: wöchentlich für lose Pellets bei sechs Tonnen samt Abfüllpauschale und Umsatzsteuer, monatlich für Sackware, allerdings nur für Händler in Oberösterreich.

Pellets und Heizöl je Kilowattstunde

Eine Tonne Pellets und tausend Liter Heizöl lassen sich nicht direkt gegeneinander rechnen, die Energie darin schon. Der OÖ Energiesparverband setzt gerundet 4,9 Kilowattstunden je Kilogramm Pellets und 10 Kilowattstunden je Liter Heizöl an; für die Qualitätsklasse ENplus A1 sind mindestens 4,6 Kilowattstunden vorgeschrieben. Zum selben Stichtag:

PelletsHeizöl extra leicht
Preis419,48 € je Tonne1,607 € je Liter
Heizwert4,9 kWh je Kilogramm10 kWh je Liter
Preis je Kilowattstunde8,6 Cent16,1 Cent
Menge für 10.000 kWh2.041 Kilogramm1.000 Liter
Kosten für 10.000 kWh856 €1.607 €
Umsatzsteuer13 %20 %
StandStichtag 1.9.2026Wochenwert vom 31.8.2026

Verglichen wird der Energieinhalt des Brennstoffs, nicht die Wärme im Raum: Wirkungsgrad der Heizung, Anschaffung, Wartung und Förderung sind nicht eingerechnet. Heizwerte als gerundete Richtwerte des OÖ Energiesparverbands. Heizölpreis aus dem Weekly Oil Bulletin der Europäischen Kommission, Durchschnitt über Österreich, in der Woche, die dem Stichtag am nächsten liegt.

In jedem der 248 Monate von Jänner 2006 bis August 2026 war die Kilowattstunde aus Pellets günstiger als aus Heizöl, gerechnet mit den Monatsmitteln beider Reihen. Am knappsten war der Abstand im Jänner 2007, als Heizöl das 1,1-Fache kostete, am größten im Juni 2008 mit dem 3,0-Fachen. Verglichen ist damit die Energie im Brennstoff, nicht die Wärme im Wohnzimmer. Wie viel davon ankommt, hängt am Wirkungsgrad des Kessels, und ob sich ein Umstieg rechnet, entscheiden zusätzlich Anschaffung, Wartung und Förderung. Einen Vergleich, der die Wirkungsgrade der Heizanlagen einbezieht, veröffentlicht das Energieinstitut Vorarlberg.

Was beim Kauf zählt

  • Die Qualitätsklasse. Die meisten Kessel und Öfen für Einfamilienhäuser sind laut OÖ Energiesparverband für die Klasse A1 nach ISO 17225-2 ausgelegt. Das Siegel ENplus A1 verlangt unter anderem einen Heizwert von mindestens 4,6 Kilowattstunden je Kilogramm, höchstens 10 Prozent Wassergehalt und höchstens 0,7 Prozent Asche. Zertifizierte Händler in Österreich tragen eine Kennnummer, die mit AT3 beginnt.
  • Der Lagerraum. Die Faustregel lautet 0,9 Kubikmeter je Kilowatt Heizlast, Leerraum eingerechnet, bei 6 kW also rund 5,4 Kubikmeter. Der Raum muss ganzjährig trocken und staubdicht sein und belüftet werden (ÖNORM M 7137); ein Schrägboden mit 35 bis 40 Grad sorgt dafür, dass er sich vollständig entleert.
  • Eine Lieferung im Jahr. Günstig ist laut Energiesparverband ein Lager, das zumindest eine Jahresmenge fasst: Dann kommt der Tankwagen in der Regel einmal im Jahr, und die Einblaspauschale fällt nur einmal an.
  • Der Zeitpunkt. Im Mittel waren April bis Juni die günstigsten Monate. Wer im Frühjahr Platz im Lager hat, füllt es am besten dann auf.
  • Der Shop. Beim Onlinekauf warnt proPellets vor Fakeshops, die mit Preisen weit unter dem Marktwert locken und im letzten Bestellschritt nur Banküberweisung anbieten.
  • Die Förderung. Wer von Öl oder Gas umsteigt, rechnet neben den Brennstoffkosten mit den Fördersätzen: Für eine Pelletheizung gibt es aus der Sanierungsoffensive des Bundes bis zu 8.500 Euro, die Bedingungen stehen bei der Heizungstausch-Förderung.

Häufige Fragen

Was kostet eine Tonne Pellets aktuell?
Am 1. September 2026 kostete eine Tonne lose Pellets im österreichischen Durchschnitt 419,48 Euro, inklusive 13 Prozent Umsatzsteuer und ohne Einblaspauschale. Der Wert stammt aus der monatlichen Preiserhebung von proPellets Austria bei über 50 Händlern und gilt für eine Bestellung von sechs Tonnen.

Was kostet ein 15-kg-Sack Pellets?
Am 1. September 2026 kostete ein 15-kg-Sack im Durchschnitt 6,75 Euro, bei Abnahme einer Palette und Selbstabholung. Auf die Tonne gerechnet sind das 450 Euro und damit 7 Prozent mehr als bei loser Lieferung.

Wann sind Pellets am günstigsten?
Im Mittel über 20 Jahre war der Mai der günstigste Monat (−5,8 Prozent gegenüber dem Preisniveau des jeweiligen Jahres) und der November der teuerste (+4,6 Prozent). Das ist ein Durchschnitt, keine Vorhersage: Ein einzelnes Jahr wie 2022 bewegte den Preis um ein Vielfaches des Saisoneffekts.

Was kostet eine Tonne Pellets in der Steiermark?
Die Steiermark gehört in der Preiserhebung von proPellets zur Region Süd, gemeinsam mit dem Burgenland, Kärnten und Osttirol. Dort kostete eine Tonne lose Pellets am 1. September 2026 im Durchschnitt 416,59 Euro. Einzelne Angebote weichen je nach Händler und Menge davon ab.

Ist Heizen mit Pellets billiger als mit Heizöl?
Bezogen auf den Energieinhalt ja. Zum 1. September 2026 kostete die Kilowattstunde aus Pellets 8,6 Cent, aus Heizöl extra leicht 16,1 Cent. Gerechnet ist mit 4,9 kWh je Kilogramm Pellets und 10 kWh je Liter Heizöl, ohne Wirkungsgrad der Heizung, Anschaffung und Förderung.

Wie viel Umsatzsteuer ist im Pelletpreis enthalten?
13 Prozent. Holzpellets stehen in der Anlage 2 zum Umsatzsteuergesetz (Z 9) und fallen damit unter den ermäßigten Steuersatz nach § 10 Abs. 3 UStG. Heizöl trägt den Normalsatz von 20 Prozent.

Wie viele Pellets braucht ein Einfamilienhaus?
Nach der Faustregel des OÖ Energiesparverbands rund 400 Kilogramm je Kilowatt Heizlast im Jahr. Ein Einfamilienhaus mit 6 kW Heizlast braucht damit etwa 2,4 Tonnen Pellets und einen Lagerraum von rund 5,4 Kubikmetern, Leerraum eingerechnet.

Wie entwickelt sich der Pelletpreis weiter?
Verlässlich vorhersagen lässt sich das nicht. Im Mittel der Jahre seit 2006 fiel der Preis vom Winter bis in den Frühsommer und stieg zur Heizsaison wieder an. Den jüngsten Anstieg führt proPellets Austria vor allem auf höhere Rohstoff-, Produktions- und Personalkosten zurück.

Woran erkenne ich einen Fakeshop für Pellets?
proPellets Austria nennt fünf Warnzeichen: Preise weit unter dem Marktwert, Banküberweisung als einzige Zahlungsart im letzten Bestellschritt, ein fehlendes oder unvollständiges Impressum, Zeitdruck wie „nur noch heute gültig“ und Webadressen, die bekannte Markennamen abwandeln.

Woher die Zahlen kommen: Preise, Verlauf, Jahresmittel, Saisonfigur und Regionalwerte stammen aus der monatlichen Preiserhebung von proPellets Austria für lose Pellets der Qualität A1 bei sechs Tonnen, inklusive Umsatzsteuer, mit Stichtag am Monatsersten und einer lückenlosen Reihe seit Jänner 2006. Der Heizölpreis kommt aus dem Weekly Oil Bulletin der Europäischen Kommission, Heizwerte und Faustregeln vom OÖ Energiesparverband, die Qualitätsgrenzwerte aus dem ENplus-Handbuch und der Steuersatz aus § 10 Abs. 3 und Anlage 2 des Umsatzsteuergesetzes.

Quellen

proPellets Austria - Aktuelle Pelletpreise, Erhebungsmethode und Einblaspauschale

RIS - § 10 UStG, ermäßigter Steuersatz von 13 Prozent

RIS - Anlage 2 zum UStG, Z 9 Brennholz, Hackschnitzel und Pellets

ENplus-Handbuch, Teil 3 - Anforderungen an die Pelletqualität (PDF)

OÖ Energiesparverband - Energiekennzahlen und Heizwerte der Brennstoffe

OÖ Energiesparverband - Heizen mit Pellets, Lagerraum und Qualität (PDF)

Arbeiterkammer Oberösterreich - Preisvergleich Pellets

Energieinstitut Vorarlberg - Energiepreise im Vergleich

proPellets Austria, 3.7.2026 - Preisentwicklung und Kosten

proPellets Austria, 29.4.2026 - Pelletproduktion 2025

proPellets Austria, 26.5.2026 - Qualitätspellets erkennen und Fakeshops vermeiden

Europäische Kommission - Weekly Oil Bulletin, Heizölpreise der Mitgliedstaaten